The body



 
 
 
 

I’m a robot -
Einführung der Körperteile

Ausgehend von den grundlegenden geometrischen Formen Rechteck, Dreieck, Quadrat und Kreis, die im Mathematikunterricht untersucht werden, sollen die Schüler/Innen einen Roboter herstellen. Die mathemathischen Formen werden in verschiedenen Größen aus buntem Tonpapier ausgeschnitten und auf den Boden gelegt. An der Wand hängt ein großes leeres Plakat zum Aufkleben. Die Schüler/Innen erhalten vom Lehrer folgende Information:

 L: Let’s make a robot with these forms

Die Kinder vermuten, was robot bedeutet. Die Ähnlichkeit des englischen mit dem deutschen Wort wird sie schnell auf die richtige Spur bringen. Danach legen sie die einzelnen Körperteile auf den Boden bis der Roboter fertig ist. Während der Tätigkeit nennt der Lehrer die ausgelegten Körperteile:

 L: This is the head. This is the arm. This is the hand. usw.

Die Schüler wiederholen die Sätze. Wenn der Roboter fertig gelegt ist und für gut befunden wird, kann er auf das leere Plakat an der Wand aufgeklet werden. Der Lehrer/Die Lehrerin wiederholt dabei die neu eingeführten Vokabeln:

L: (name), take the head. (Schüler klebt Kopf auf).
     (name), take the neck. (Schüler klebt Hals auf)
     usw.
 

Auf einem Arbeitsblatt erhalten alle Schüler/Innen die geometrischen Formen, um daraus ihren individuellen Roboter auszuschneiden und zu gestalten. Während der Bastelphase sollte der Lehrer/die Lehrerin die Kinder wiederholt fragen: „What’s  this?“ und dabei auf ein Körperteil zeigen. Viele Kinder werden sich wegen der Ähnlichkeit vieler englischer und deutscher Begriffe (z.B. arm - Arm, hand - Hand,  foot - Fuß) an die neuen Wörter erinnern.

Im weiteren Verlauf der unterrichtlichen Arbeit können diese englischen Körperteile in vielfältiger Weise geübt werden. Diese Übungen beziehen alle Fächer mit ein.

Flashcards im Din-A-4-Format finden Sie unter

http://www.mes-english.com
 

1. Songs

Da sich Fremdsprachliches unter dem Einsatz von Musik und passender Bewegungen intensiver ins Gedächtnis eingeprägt, bieten sich einige Lieder hervorragend an:

Head, shoulders, knees and toes
Where is thumbkin?
The Hockey Cokey
One finger, one thumb keep moving
If you’re happy and you know it ...

10 little robots            (Melodie: 10 litte Indians):

    One little, two little, three little robots,
    four little, five little, six little robots,
   seven litlle, eight little, nine little robots,
   ten little robots walk. 

Für das Verb „walk“ können die Schüler/Innen Alternativen suchen, etwa „play“ oder „drink“ und dabei die Bewegungen ausführen. Dabei kann vor dem Singen
bestimmt werden, der erste, zweite, dritte, etc. Roboter ist. Am Beginn des Liedes stehen alle Roboter still. Während des Singens beginnt dann das erste Kind,dann das zweite usw. mit der vereinbarten Bewegung, so dass am Ende alle zehn Kinder als Roboter die festgelegt Tätigkeit ausüben.
 

2. Games

· Simon says

Dieses tradionelle Kinderspiel aus England ist bei den Kindern sehr beliebt, obwohl es hohe Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit stellt. Die Schüler/Innen dürfen die Anweisungen, die der Lehrer/die Lehrerin gibt, nur befolgen, wenn dem Befehl der Ausdruck „Simon says“ vorangestellt wird.

 L: Robot, lift your right arm (Schüler reagieren 
      nicht) 
L: Simon says: Robot, lift your right arm (Schüler 
     heben den rechen Arm)

Je schneller die Anweisungen gegeben werden, umso mehr gewinnt das Spiel an Spannung, vor allem dann, wenn eine Anweisung falsch oder ohne „Simon 
says“ ausgeführt wird und der Roboter dann ausscheiden muss.
 

· Good morning, robots

Alle Schüler/Innen spielen einen Roboter und führen die Anweisungen des Lehrers/der Lehrerin ruckartig aus, wobei sie die Anweisungen stakkatohaft nachsprechen.
 

 L: Good - mor - ning - ro - bots!
 S: Good - mor - ning - ro - bots!

 L: Nod - your - head!
 S: Nod - your - head!

 L: Stamp - your - feet!
 S: Stamp - your - feet!

 L: Lift - your - arms!
 S: Lift - your - arms!

 Die Erweiterungen sind in diesem Spiel unerschöpflich (clap your hands, touch your nose etc.).
 

3. Rhymes

Für Kinder des ersten und zweiten Schuljahres bieten sich kurze Reime an, die durch Vor- und Nachsprechen eingeübt werden. Alle Reime werden durch Körperbewegungen begleitet und unterstützt.

  Little robot

 Touch your nose,  - Nase berühren
 touch your ear, - Ohr berühren
 little robot,  - auf einen Partner zeigen
 please come here  - mit der Hand zu sich winken 

 Touch your toe, - Zeh berühren
 touch your head, - Kopf berühren
 little robot,  - auf einen Partner zeigen
 go to bed,  - gefaltete Hände an die Wange legen und Augen schließen
 
 

   Robots

 A head, a neck,
 a mouth, a nose:
 I’m a robot.
 my name’s Rose 
 

 Two eyes, two ears,
 two arms, two legs:
 I’m a robot.
 my name’s Max.
 

   Robot Sammy

 My name is Robot Sammy,
 my programme starts like this:
 You press the yellow button
 and I move with a hiss.

 My arms begin to spread wide,
 my head turns left and right.
 My legs start walking quickly
 and my eyes open wide.
 

   The robot from Planet Mace

 I am a little robot,
 I am from Planet Mace.
 I am made of metal:
 my body, head and face.

 Look, here is my button,
 press it and I will walk.
 My arms begin to shake
 and - if you want - I talk.

Im Laufe der unterrichtlichen Erarbeitung der englischen Begriffe werden die Körperteile auf Karteikarten festgehalten und nach und nach an die entsprechenden Stellen unseres Roboterposters geklebt.
Schließlich erhalten die Schüler/Innen das Arbeitsblatt  mit dem Roboter und tragen die Namen der Körperteile in die Linien ein.
 
 

  4. Herstellung eines eigenen Buches

Kleine Bücher, von den Schüler/Innen selbst hergestellt, beschriftet und koloriert, sind bei den Kindern äußerst beliebt.

Ein solches Buch, aus einem weißen DIN-A-4-Blatt gefaltet und an einer Falte eingeschnitten, ergibt acht Seiten.
Die Anleitung dafür lautet:                  (Vorlage)

1. Falte das Blatt der Länge nach.
      (gestrichelte Linien sind Faltkanten)

2. Falte das Blatt der Breite nach.

3. Falte das Blatt noch einmal der Breite nach.

4. Klappe das Blatt ganz auf. Es zeigt dann acht Felder.

5. Falte das Blatt noch einmal der Breite nach.

6. Schneide es von der Mitte der geschlossenen Kante (A) bis zum Punkt B ein.

7. Öffne das Blatt und falte es wie bei der Nr. 1 der Länge nach (geschnittene Kante liegt oben). Schiebe es von den beiden kurzen Seiten her zusammen zur Mitte und knicke die Seiten zusammen.
 
 

Es empfiehlt sich, bei den Arbeitsschritten 1 - 3 die Kanten nach vorn und nach hinten zu knicken.

Diese Methode des Buchherstellens ohne Tackern, Binden, o.ä. geht sehr schnell und ist zudem preiswert.

Für das Roboterbuch haben wir uns ein Rätsel ausgedacht: Who’s this? 
Durch Striche werden die Umrisse einer Figur auf der ersten Seite skizziert. Auf den folgenden Seiten baut sich der Roboter nach und nach auf, bis er auf der letzten Seite ganz komplett ist und jedes Kind ihm einen Namen geben darf.
 

4. Online-Games

Lustige Gesichter ("Funny Faces")  können die KInder online unter folgender Adresse kreieren:

www.lil-fingers.com/games/index.html
 

5. Arbeitsblätter

Gelungene Arbeitsblätter gibt es unter der Adresse

http://www.mes-english.com
 


 
 
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